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Das war meine erste Vernissage
in München
am 5. Juli 2004
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Meine Rede auf der Vernissage
Ich schaffe Nähe zu mir selbst indem ich male.
Ich schaffe Nähe zu anderen Menschen, indem ich meine Bilder zeige und andere Menschen an meiner Kunst teilhaben lasse.
Und diese Menschen wiederum schaffen Nähe zu sich selbst, indem sie innerlich dazu Stellung beziehen, indem sie in meinen Bildern spazieren gehen, indem sie an was erinnert werden, indem sie diese Bilder mögen oder ablehnen. So erfahren sie ein Stück mehr über sich selbst.
Ramona A. Kloos |
Eine wesentliche Voraussetzung für Nähe und Intimität lautet: Wir müssen uns selbst nahe sein. Solange wir Nähe von außen erwarten, werden wir sie niemals richtig erleben und auch nicht fähig sein, sie mit anderen zu teilen. Wollen wir einem anderen Menschen nahe sein, müssen wir zunächst einmal wissen, wer wir sind, was wir fühlen, was wir denken, wo unsere Stärken liegen, was uns wichtig ist und was wir wollen. Wenn wir all das für uns selber nicht wissen, wie sollen wir denn einen anderen Menschen daran teilhaben lassen?
Die Flucht vor der Nähe
Anne Wilson Schaef

Wenn der Geist nicht mehr
vergleicht, beurteilt, bewertet, und deshalb
fähig ist zu sehen, was ist, von
Augenblick zu Augenblick,
ohne es verändern zu wollen
- in einer solchen Wahrnehmung liegt das Ewige.
Krishnamurti
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Wie schön ein Montag Abend in München sein kann
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