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Gute Nacht
Gute Nacht, Du Mensch, der Eine,
So gehe ich jetzt ins Bubulande,
und lasse mich tragen...
Von den Sagen...
Lasse mich blenden
Von den Zwängen
und hoffe auf die Ruhe
Die Stille und das Pure,
So, dass Gott mich einzig
In seine Arme nehme baldig
-und mich morgen in aller Frühe
die Sonne mich wieder von dort entführe
So dass mein Geist erwache
und mein Atem mich berausche
Eine neue Prise zu nehmen
Von Ambrosia, so wie die Bienen
Und ich es nicht merke
dass es mich immer noch träumet, Ärmste!
Doch ich einst eingewilligt
mitzumachen, pflichtig!
und so dehne ich die Gezeiten
tue so als würde ich gleiten
Doch bewege ich mich nicht
bin ewig, still und tue NICHTS.
Odem 
Das einzige was ich jemals tun musste, war atmen.
Den Rest hat mir das Leben geschenkt.
An alle die mir positive Energie schicken 
Ich bedanke mich für die gesendete positive Energie
und schicke sie gerne in die Welt,
denn ich müsste mit Negativität ausgleichen
um mein göttliches Gleichgewicht zu bewahren
Liebe 
Liebe ist nicht greifbar
Liebe ist nicht riechbar
Liebe ist nicht sichtbar
Sie ist manchmal nicht mal spürbar
Liebe ist eine Wahl
Und diese Wahl wird für Dich getroffen
Von Dir für Dich
Von Dir für andere
Von anderen für Dich
Doch was zählt ist,
dass jeder weiß,
wenn sie eingetroffen ist
jeder kann es für sich sagen
und jeder kann es für sich leugnen
Liebe ist
Liebe ist da
Liebe ist nicht da
Liebe ist leicht
Liebe ist schwer
Liebe ist ein Spiel
Liebe ist ein Kampf
Doch sie ist
und wird immer sein
solange wir da sind,
um sie zu leben
oder aus Angst um sie zu leugnen
Liebe ist unauslöschlich
denn sie ist göttlich
und wir, die Menschen
mit unseren Bedenken
zweifeln und rütteln
um sie zu erschüttern
doch sie lässt sich nicht beirren,
denn sie ist gerissen
und führt uns immer dahin
wo wir nie, nie alleine hin
in die Windungen des Herzens
eines geliebten Menschen
um am offenen Herzen zu operieren
denn das ist ihr geblieben
wenn alle Stricke reißen
und nicht mehr wie geheißen,
dann bleibt ihr nur der Ruf
der aus einem selber ruft
und er betört ganz leise
nicht laut und mit Posaune:
schneide alles heraus
was nicht in Liebe haust
und das was bleibt
nach all den Narben
das ist manchmal auch mit Angst beladen
doch schreite weiter mutiger Krieger
und lass Dein Schwert auch dort siegen
wo nur die Dürre und die Leere
in uns ein Haus begehre
Lass das Licht dich ganz umströmen
und du wirst sehen
ohne Allüren,
was Du da bist
ist heiliger als heilig
und ewiger als ewig
diese LIEBE bist DU
Ramona A. Kloos
Kontakt: kunst@ramoart.de
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