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QuantenkunstEmergenz zwischen Naturwissenschaft und KunstAus dieser Quelle sind meine Bilder inspiriert. Die Natur und der Mensch in seiner Vollkommenheit sind Fokus der Aufmerksamkeit. Ich bin dankbar, dass die Malerei mir eine weitere Tür geöffnet hat, um meine Ideen, Gedanken und Gefühle mit der Welt zu teilen. Lassen Sie sich von mir in das Universum der Quantenkunst begleiten. Ramona A. Kloos Wenn sich unsere Wahrnehmung so dramatisch verändert, gerät zwangsläufig unser gesamtes Weltbild aus den Fugen. Deshalb sollten wir alles mit dem Bewusstsein eines Kindes betrachten: offen und unvoreingenommen. So werden wir uns eine Welt erschliessen, in der Mathematiker zu Philosophen werden und Wissenschaft mit Religion verschmilzt. Dann überwinden wir schon heute die Schranken unserer Wahrnehmung und durchbrechen die Grenzen von Raum und Zeit. Wir wissen so gut wie nichts über die Natur unseres Geistes und welche Rolle dabei das Gehirn spielt. Sheldrake untersuchte zu diesem Zweck das Phänomen der Telepathie. Die Wissenschaft geht heute noch sehr materialistisch an die Sache heran. Geist ist das Gehirn und geistige Aktivität ist gleich Gehirnaktivität und alle Gedanken und Intentionen usw. spielen sich nur im Kopf ab. Sheldrake behauptet, sie sind nicht nur im Kopf, sondern gehen darüber hinaus, durch Felder. Er nennt diese Felder morphische Felder. In der Quantentheorie ist es so, dass man von Statistik und von Wahrscheinlichkeiten und im Grunde vom Rauschen spricht. Wir haben also einen Untergrundrauschen, das ist einfach da und was wir tun mit unserem Gehirn, das ist, aus dem Rauschen Informationen heraus zu ziehen. Im Rauschen wäre also in diesem Sinne alles Mögliche enthalten und das sind dann Informationsfelder, die aus anderen raumzeitlichen oder nichtraumzeitlichen Bereichen das Geschehen hier auf der Erde steuern und zwar auch mit Hilfe der Vorgänge, die in unserem Gehirn stattfinden.
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